Bauarbeiten wegen Verlegung von Glasfaserkabel

Aufgrund der Verlegung von Glasfaserkabel im Willemslägerweg (ab Bundesstraße bis Wilhelmstraße), auf der Kalfstraße (ab Grünepleistraße bis Willemslägerweg ) und auf der Neustraße (ab Grünepleistraße bis Willemslägerweg) kann es im Zeitraum vom 1.7.-31.07.2018 zu Verkehrsbehinderungen führen.

Die Straßen sind teilweise nur einseitig befahrbar.

Außerdem finden die Bauarbeiten auf der Hauptstraße, beginnend an der Einmündung der B 258 bis zur Haus-Nr. 119, statt. Es ist zeitweise ein Einfahrverbot von der Hauptstraße in die Jennepeterstraße und in die Rosentalstraße angeordnet..6.

Pläne für Ausbau der Kita Wackelzahn ändern sich wegen einer alten Linde

 Eifeler Zeitung, 2.7.2018



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Foto: A. Gabbert 
Da, wo die alte Linde steht, soll die Zufahrt für die neue Kindertagesstätte der Städteregion Aachen entstehen. Der Rat der Gemeinde Roetgen will aber, dass der Baum erhalten bleibt.
 

ROETGEN. Die alte Linde im Zufahrtsbereich für die geplante neue Kindertagesstätte der Städteregion Aachen an der Hauptstraße in Roetgen hinter der Kita Wackelzahn soll nun doch nicht gefällt werden. Das hat der Rat der Gemeinde Roetgen beschlossen. Dadurch wird sich das Bauvorhaben voraussichtlich einige Monate verzögern.

Vor der Ratssitzung hatte der Bauausschuss der Gemeinde dem Bau der Kita grundsätzlich zugestimmt, aber eine Prüfung verlangt, unter welchen Rahmenbedingungen der Baum erhalten werden kann.

Die Städteregion hatte daraufhin in ihrem Antwortschreiben erklärt, dass der Erhalt der Linde zu Lasten der Verkehrssicherheit gehe, und dass „unverhältnismäßig hohe Kosten“ zu erwarten seien. Eine erste Prognose gehe von rund 60.000 Euro aus. Wobei zu klären bleibe, wer diese zusätzlichen Kosten zu tragen habe. Außerdem machte die Städteregion darauf aufmerksam, dass eine Neuplanung mehrere Wochen in Anspruch nehme. So werde sich der Bau der neuen Kita voraussichtlich um bis zu sechs Monate verschieben.

Gerd Pagnia (Grüne), der schon im Bauausschuss angekündigt hatte, sich notfalls an der Linde anzuketten, konnte die Gründe der Städteregion nicht nachvollziehen und erkannte an dieser Stelle keine Gefährdung der Fußgänger durch den Verkehr. Das Argument der Städteregion, die Linde könne auch deshalb nicht erhalten werden, weil das Wurzelwerk des Baumes innerhalb der Verkehrsfläche liege, ließ Pagnia ebenfalls nicht gelten.

„Dann frage ich mich, ob Umsägen besser ist“, sagte er. Auch eine Kostensteigerung in Höhe von 60.000 Euro zweifelte Pagnia an. „Woher kommt diese Zahl?“, fragte er und erklärte, dass vermeintliche Kostensteigerungen immer ein beliebtes Argument seien. Pagnia regte schließlich an, den Verkehr links und rechts an der Linde vorbeizuführen.

Unterstützung erhielt Pagnia von seinem Parteifreund Bernhard Müller, der ebenfalls davon ausgeht, „dass ein Erhalt des Baumes mit geringstem Mehraufwand möglich ist“. Das Verhalten der Städteregion sei ungewöhnlich. „Schließlich erlauben wir der Städteregion als Bauherrn über unser Grundstück zu ihrem zu gelangen“, erklärte Müller. Gudrun Meßing (Grüne) hatte das Gefühl, „dass hier Dinge verschwiegen oder manipulativ dargestellt werden“.

Auch Bernd Vogel (PRB) schloss sich dieser Auffassung an. „An anderen Orten wird der Asphalt weggerissen, um Bäume zu erhalten, und hier soll die Linde einfach platt gemacht werden“, sagt er.

Silvia Bourcau (UWG) bemängelte, dass Anregungen der Roetgener Politiker „gar nicht zur Kenntnis genommen oder innerhalb kurzer Zeit zunichte gemacht“ würden. „Ein einfacher Bürger hätte den Baum erhalten müssen“, sagte Bourceau und erklärte, man könne nicht über eine Baumschutzsatzung für die Gemeinde Roetgen diskutieren und dann den eigenen Baum fällen lassen. Die Argumente der Städteregion bezeichnete sie als „fadenscheinig“.

Mario Johnen (SPD) sprach sich ebenfalls für den Erhalt des Baumes aus. „Warum werden hier keine Vorgaben gemacht, wenn wir uns bei jedem privaten Bauherrn dafür ins Zeug legen?“, fragte er.

Völlig anders sah das Klaus Onasch (SPD). Wenn es eine Baumschutzsatzung geben würde, wäre diese Linde nicht darin aufgenommen worden, sagte er und wies daraufhin, dass im Notfall auch genügend Platz für die Feuerwehr vorhanden sein müsse. „Ohne diesen Baum erreichen wir die maximal mögliche Sicherheit für die Kinder“, betonte er. Alles andere sei „viel gefährlicher“, die Sicherheit müsse im Vordergrund stehen. Außerdem würden ersatzweise neue Bäume gepflanzt. „Es ist zu billig, einfach zu sagen, das funktioniert.“

Michael Seidel (CDU) schloss sich Onasch an. Erstens sei der Baum kein Naturdenkmal, zweitens gebe es keine Baumschutzsatzung und drittens wäre die Linde auch nicht durch eine solche Satzung geschützt. „Egal, wer es am Ende bezahlt – 60.000 Euro sind für den Erhalt des Baumes zu viel“, sagte Seidel.

Der Austausch der Argumente setzte sich fort, bis es zur Abstimmung kam. 15 Ratsmitglieder sprachen sich gegen den Beschlussvorschlag, die Linde zu entfernen, aus. Für den Beschlussvorschlag stimmten ebenfalls 15 Ratsmitglieder. Bei Stimmengleichheit gilt der Vorschlag als abgelehnt.

Damit die Altstadt Stolbergs nicht untergeht

Von: Andreas Gabbert 
Letzte Aktualisierung: 

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Der Vichtbach: Bei Rott und zwischen Mulartshütte und Zweifall soll jeweils ein Hochwasserrückhaltebecken gebaut werden. Foto: Andreas Gabbert

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Dem Untergang geweiht?: Das „Auenland“ zwischen Mulartshütte und Zweifall würde dem Hochwasserrückhaltebecken geopfert. Foto: Andreas Gabbert
 

STOLBERG/MULARTSHÜTTE. Damit die Stadt Stolberg nicht untergeht, sollen am Vichtbach in Rott und Mulartshütte neue Hochwasserrückhaltebecken gebaut werden. Eine andere Möglichkeit gebe es nicht, sagt der Wasserverband Eifel-Rur (WVER). Im Wesentlichen geht es um die Frage, was hier Vorrang hat: Umwelt- oder Hochwasserschutz.

 
 

Nachdem es in den vergangenen Jahren ruhig um das Projekt geworden war und nun durch einen Bericht in dieser Zeitung bekannt wurde, dass die Becken größer als bisher geplant ausfallen sollen, hatte die Fraktion der Grünen im Rat der Gemeinde Roetgen aktuelle Informationen zum Sachstand gefordert. Die Grünen beklagten, dass viele ihrer Fragen zuletzt nicht ausreichend beantwortet worden seien. Außerdem hatten sie beantragt, den Projektleiter beim WVER in den Bauausschuss einzuladen, um die Planung vorzustellen. Dies übernahm Franz-Josef Hoffmann vom Fachdezernat Gewässer des WVER.

Planung sollte weiter sein

Eigentlich sollte die Planung für die Auffangbecken schon viel weiter sein, doch dann veröffentlichte der Deutsche Wetterdienst (DWD) aktualisierte Daten. Für die Bemessung von wasserwirtschaftlichen Anlagen wie Entwässerungseinrichtungen, Talsperren, und Deichanlagen wird die Eintrittswahrscheinlichkeit von Starkregenereignissen benötigt. So hat der DWD nach Auswertung historischer Regenereignisse und statistischen Berechnungen einen Katalog von regionalisierten Niederschlagshöhen herausgegeben.

Auf dieser Basis ist der WVER zu dem Schluss gekommen, dass die Becken größer ausfallen müssen als geplant. So kam es zu Verzögerungen. Statt 800.000 Kubikmetern soll das Becken in Rott nun 880.000 Kubikmeter fassen, das in Mulartshütte 440.000 statt 400.000 Kubikmeter. Dafür seien entweder höhere Wälle oder größere Becken nötig, erklärte Hoffmann.

Der Damm bei Rott hatte zunächst eine geplante Länge von 170 bis 200 Meter und eine Höhe von 15 Meter. Das Bauwerk bei Mulartshütte war mit einer Länge von 130 bis 150 Meter und einer Höhe von 10 bis 12 Meter geplant. „Der Hochwasserschutz für die Stadt Stolberg wird nur in dieser Kombination funktionieren, aber auch nur mit entsprechenden Maßnahmen in der Stolberger Altstadt“, betonte Hoffmann.

An den vorgesehenen Standorten der Becken soll sich nichts ändern. Der Staudamm für das Becken zwischen Mulartshütte und Zweifall soll laut Informationen des WVER bachabwärts unterhalb der von der Zweifaller Straße abzweigenden Werkstraße gebaut werden. Der Rückstau würde bis hinter das das Gelände des Familien- und Jugendbildungshofs „Auenland“ erfolgen. Das Auenland würde untergehen. „Wenn wir die Möglichkeit haben, bei der Geländefindung zu helfen, werden wir das tun“, sagte Hoffmann. Ein Gutachten für die Entschädigung sei in Auftrag gegeben worden.

Der Staudamm für das Becken bei Rott soll am Vichtbach unterhalb des Lambertzwegs errichtet werden. Der Rückstau würde bis kurz vor den Jugendzeltplatz Rotterdell reichen. Um den Eingriff in die Natur zu minimieren und die Belange der Ökologie sicherzustellen, sollen die starren Auslässe aus den Becken nun durch eine aktive Steuerung ersetzt werden. So könnten die Stauvolumina besser ausgenutzt werden, sagte Hoffmann.

Bedenken bei den Grünen

Zu den Kosten für das Projekt konnte der WVER noch keine Angaben machen. Das Planfeststellungsverfahren soll jetzt Mitte des Jahres 2019 eingeleitet werden. Wann es zu konkreten Maßnahmen kommen wird, ist noch ungewiss, auch weil mit Einsprüchen von Bürgern und Naturschutzverbänden zu rechnen ist.

Die Roetgener Grünen verwiesen auf die europäische Wasserrahmenrichtlinie. „Alle geplanten Dämme liegen in Naturschutzgebieten. Außerdem befinden sich 23 Prozent der dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten auf den Roten Listen von Land und Bund“, sagt die Vize-Fraktionsvorsitzende Gudrun Meßing. Der Hochwasserschutz beruhe auf drei Säulen: 1. technische Maßnahmen, 2. natürlicher Rückhalt der Wassermengen und 3. Maßnahmen der weitergehenden Vorsorge. Das oberste Gebot sei sicherlich der Schutz von Menschenleben. Doch es stelle sich die Frage, ob die zweite Säule hinreichend berücksichtigt wurde. „Es gäbe sicherlich viele Möglichkeiten, die anfallenden Wassermengen zu reduzieren, zurückzuhalten oder in naturnahen Auenlandschaften zu stauen. Und würde nicht vielleicht längerfristig der Schutz der Natur und der Artenvielfalt dem Schutz des menschlichen Lebens mehr dienen?“, sagt Meßing.

Laut Aussage des WVER könnte ein Ausbau der natürlichen Aueflächen des Vichtbachs bei Rott und der Vicht bei Mulartshütte derzeit lediglich ein Volumen von geschätzt 240.000 Kubikmeter fassen. Das sei aber viel zu wenig, um einem 100-jährlichen Hochwasser (siehe Box) standzuhalten, mit dem der für den Hochwasserschutz verantwortliche Wasserverband Eifel-Rur kalkulieren muss. Der Roetgener Bauausschuss wollte sich damit nicht zufrieden geben. „Die Dreilägerbachtalsperre wird so betrieben, dass sie immer voll ist. Das führt bei Regen direkt zum Überlauf. Da kann es doch nicht sein, dass weitere Bauwerke geschaffen werden“, kritisierte Klaus Onasch (SPD).

Eine Nutzung der Dreilägerbachtalsperre als Hochwasserschutz sei aus Gründen des Trinkwasserschutzes nicht möglich. Mit der Wassergewinnungs- und aufbereitungsgesellschaft Nordeifel (WAG), die die Talsperre betreibt, habe es viele Gespräche gegeben. Doch für die habe der Trinkwasserschutz absolute Priorität, erklärte der Vertreter des Wasserverbandes. Das bestätigt der Geschäftsführer der WAG, Walter Dautzenberg: „Für uns steht der Trinkwasserschutz absolut im Vordergrund, und das verträgt sich nicht mit dem Hochwasserschutz“, erklärte er auf Anfrage. Onasch sah dennoch Möglichkeiten, Hochwasser- und Trinkwasserschutz zu trennen. „Das geht alles, man muss es nur wollen. Wir haben auch Rechte, die werden übergangen“, sagte Onasch.

Teile im Einzugsgebiet Belgien

Ein weiterer Aspekt dieses Szenarios ist, dass Teile der Gemeinde Roetgen im Einzugsgebiet der belgischen Wesertalsperre liegen. Eigentlich würde das Wasser aus diesen Gebieten in Richtung der Wesertalsperre abfließen, doch in einem Staatsvertrag wurde 1958 geregelt, dass die Gebiete aus dem Einzugsgebiet abgekoppelt werden und nicht mehr in Belgien entwässern. Stattdessen fließt das Wasser über den Weserstollen zum Dreilägerbach und dieser wiederum in die Vicht. Auch hier geht es um den Trinkwasserschutz. Nun stand aber die Frage im Raum, ob diese Regelung aufgehoben werden kann.

Hoffmann erläuterte, dass die Berechnungen für den Hochwasserschutz auf belgischer Seite nicht mehr stimmen würden, wenn das Wasser wieder seinen ursprünglichen Verlauf nehme, viele Dinge seien entsprechend dimensioniert. „Dann würde nichts mehr passen“, sagte Hoffmann.

Sternfahrt Tour Becquerel

Tihange ist leider immer noch das größte Umweltrisiko in der Städteregion und in NRW. Daher wollen wir an unsere erfolgreiche Fahrraddemo in 2017 anknüpfen und auch in diesem Jahr mit vielen Menschen unserem Protest friedlich Ausdruck verleihen und weiter gemeinsam für die Abschaltung der maroden Reaktoren zu kämpfen.

Am 8. Juli 2018:
Aus fünf Richtungen mit dem Rad ins Zentrum von Aachen
Ab ca. 14.00 Uhr: Treffen aller Sternfahrenden am Elisenbrunnen
Umrunden des Inneren Grabenrings (1-2 Mal)
Um 15.00 Uhr: Abschlusskundgebung auf dem Aachener Marktplatz

Wie weit soll sich Roetgen entwickeln können? Meinungen gehen auseinander

Von: Andreas Gabbert, Eifeler Zeitung

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Der Bereich „In den Segeln“ zwischen Mühlenstraße und Schwerzfelder Straße steht oft im Fokus der Diskussion: Gleichzeitig wird beteuert, dass nicht daran gedacht sei, das Gebiet zu erschließen. Foto: A. Gabbert
 

 

 

Dieser Antrag ist im HFB am 23.1.2018 mit knapper Mehrheit abgelehnt worden!

Antrag der Grünen Fraktion

Die GRÜNE Fraktion beantragt den Tagesordnungspunkt „ Änderung der Friedhofssatzung – Baumbestattung auf dem Waldfriedhof Rott“ auf die Tagesordnung des Haupt-, Finanz- und Beschwerdeausschusses am 23.01.2018 zu nehmen.

 

Stopp Glyphosat!

Mit seiner Zustimmung zum weiteren Einsatz des Totalherbizids Glyphosat auf europäischer Ebene nimmt Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt (CSU) Kollateralschäden für Mensch und Natur in Kauf. Das Ackergift Glyphosat ist laut Krebsagentur der Weltgesundheitsorganisation wahrscheinlich krebserregend.

Wir setzen uns weiterhin dafür ein, dass dieses Gift in Deutschland verboten wird! Deshalb

Petition unterzeichnen!

Zur Glyphosat-Entscheidung am 27.11.2017 der EU-Staaten Glyphosat um weitere fünf Jahre zu bewilligen erklärt Anton Hofreiter, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Bundestag:

„Die EU-Staaten sind vor Monsanto und Co eingeknickt. Das ist ein Schlag ins Gesicht der 1,3 Millionen Europäerinnen und Europäer, die den Glyphosat-Ausstieg gefordert haben. Die historische Chance, den Glyphosat-Ausstieg einzuleiten, wurde verspielt. Sollte Minister Schmidt der Zulassungsverlängerung ohne Abstimmung mit dem Umweltministerium zugestimmt haben, wäre das ein handfester Skandal. Die Union setzt sich mit brutaler Rücksichtslosigkeit über die Gesundheit der Menschen und den Umweltschutz hinweg. Wir werden alle Hebel in Bewegung setzen und auf nationale Anwendungseinschränkungen drängen. Das dramatische Artensterben auf unseren Äckern muss gebremst, die Krebsgefahr ausgeschlossen werden.“

 

 

Jetzt rückt der Ortskern von Roetgen in den Fokus: Attraktivität steigern

Von:  Andreas Gabbert, Eifeler Zeitung 

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Der bevorstehende Umzug der Sparkasse von der Hauptstraße an die Bundesstraße macht das Problem aus Sicht des Bürgermeisters deutlich: Nun soll ein „Dorfinnenentwicklungskonzept“ für den Roetgener Ortskern geprüft werden. Foto: A. Gabbert
 
 

Nicht nur Ampeln: Politiker fordern weitere Maßnahmen auf der B258

Von:Andreas Gabbert

Eifeler Zeitung

ROETGEN. Die Möglichkeit, in Roetgen an der Kreuzung der Bundesstraße B258 mit der Rosental- und der Mühlenstraße ein Ampelanlage zu bauen, sei ein weiterer Grund, das Haushaltssicherungskonzept (HSK) so bald wie möglich hinter sich zu lassen, hatte Roetgens Bürgermeister, Jorma Klauss, nach der Vorstellung der Ampelpläne in der Sitzung des Bauausschusses gesagt.

 

Start für den Waldkindergarten in Roetgen ist möglich geworden

ROETGEN. Die Anmeldezahlen für einen Waldkindergarten in Roetgen haben sich so weit entwickelt, dass ein Start im August 2018 möglich ist. Das teilt Britta Munoz Espadina, eine der beiden Initiatorinnen, mit.
Aufgrund der Nachfrage habe sich die Elterninitiative „Waldkinder Roetgen Natur (er)leben e.V.“ entschieden, auch Kinder ab zwei Jahren aufzunehmen.

Nach Rücksprache mit dem Jugendamt der Städteregion Aachen und dem Landesjugendamt könne das Projekt im August mit 15 Kindern starten. Vorteil der kleineren Gruppe sei, dass man dann bis zum Jahr 2019 „eine gute altersgemischte Gruppe mit 20 (höchstens 22) Kindern“ habe.

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Nach jahrelanger Diskussion: Zweite Ampel auf der B258 in Roetgen geplant

Von: Andreas Gabbert 
Eifeler Zeitung

Die Kreuzung der B258 mit der Rosentalstraße und der Mühlenstraße in Roetgen: Hier soll in Zukunft eine Ampelanlage den Verkehr regeln und Fußgängern mehr Sicherheit bieten. Mit einer Umsetzung der Maßnahme ist aber erst in den kommenden Jahren zu rechnen. Foto: A. Gabbert

ROETGEN. Eine zweite Ampel wird auf der Bundesstraße 258 in Roetgen an der Kreuzung mit der Rosentalstraße und der Mühlenstraße in Zukunft den Verkehr regeln. Darauf haben sich die die Gemeinde Roetgen, der Landesbetrieb Straßenbau und die Städteregion nach einer jahrelangen Diskussion nun geeinigt. Mit einer Umsetzung der Maßnahme ist frühestens im Jahr 2020 zu rechnen.  

Unterschiedliche Positionen bei Haushaltsdebatte

Von Andreas Gabbert Eifeler Zeitung
 

ROETGEN. Die Diskussion um den Haushalt 2018 der Gemeinde Roetgen war im Wesentlichen von zwei gegensätzlichen Positionen geprägt. SPD, CDU und FDP (16 Stimmen) folgten den Vorschlägen der Verwaltung. UWG, Grüne, PRB und der parteilose Günther Severain (13 Stimmen) votierten dagegen. 

 Haushaltsrede

 
Was tut sich in Roetgen? – Leider nicht viel…
 

Stillstand 2017 und Haushalt 2018

 

Wir Grüne sind nicht zufrieden, wenn wir auf das vergangene Jahr 2017 zurückblicken. Eine Erfolgsstory sieht anders aus. 

 

 

 

Windpark Münsterwald: Bald gibt’s Ampeln auf der Himmelsleiter

Von: Thomas Vogel 
Eifeler Zeitung

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Noch fließt der Verkehr ohne große Behinderungen auf der B258: Spielt das Wetter mit, soll am 5. März eine Ampelanlage installiert werden. Dann soll der Lieferverkehr in die Randzeiten wandern. Foto: Heike Lachmann

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Wo der Pfeil hinzeigt, werden sich bald die Windräder drehen: Geht alles nach dem Plan der Betreiber, soll das bereits im Herbst soweit sein. Foto: Heike Lachmann
 

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Der neue Fahrplan zum Runterladen

Eröffnung des Hauses für Menschen in Not

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